Heute war ein kleines Mädchen bei uns. Mit dabei ein großer Mann und eine Frau. Das war richtig witzig, man konnte herrlich hinter laufen spielen. Sie rannte durch die ganze Wohnung und ich immer wieder hinterher. Klasse war auch, man konnte sie so herrlich anknabbern, ohne dass sie „Pfui“ sagte. Blöderweise hat der große Mann immer auf mich geachtet und „Pfui“ gesagt. Ganz schön doof.

Als ich dann mal eine Runde schlafen wollte, ging das aber nicht. Das kleine Mädchen machte soviel Krach, das man nicht mal ausruhen konnte. So tobte ich mal mit und mal ohne Mädchen den ganzen Tag. Wow, irgendwann war ich dann so müde, das ich am großen Kasten in der Küche einschlief.

Etwas später war das kleine Mädchen, der Mann und die Frau wieder weg und ich machte es mir zwischen dem großen Mann und kleinen Mann bequem. Wir schliefen dann alle vor dem Kasten mit den bunten Bildern ein.

Als ich dann wieder wach wurde, ging der große Mann mit mir runter. Das war ja wieder eklig da draußen. Weißes Zeug was nass und kalt war, überall wo man hinging. Darauf hatte ich ja mal gar keine Lust. Da der große Mann immer wieder mich rief und nett zu mir war, machte ich noch schnell ein Häufchen und pullerte. Immer mit der Hoffnung das wir dann schnell wieder hineingingen. Der große Mann hatte anscheinend auch keine Lust und ging mit mir dann ganz schnell hoch ins kuschelige Schlafzimmer. Da schlief ich auch ganz schnell ein, denn ich war ja soooo müde.

Gestern Abend was der große Mann mit mir noch mal draußen. Das war voll eklig. Wind und ganz viel Wasser von oben. Ich pullerte kurz und wollte gleich wieder ins Haus um weiter zu schlafen. Der große Mann meinte aber wir müssten uns noch ein bisschen bewegen. Na gut, damit er Ruhe gibt noch ein Häufchen in die Ecke. Dann ging es rein.

Ich schlief ganz tief und fest und träumte. Als ich Zwischendurch aufwachte war der kleine Mann irgendwann weg und der große saß am Tisch vor dem kleinen Kasten. Ich schlief weiter. Dann merkte ich, dass ich mal ganz dringend muss. Der große Mann begriff und ging mit mir runter. Unten angekommen machte ich mal richtig Randale und der große Mann machte die Tür auf. Es kam Wasser von oben ohne Ende, aber ich musste mal so dringend. Nichts wie raus.

Anschließend flitze ich wieder zur Tür zurück und wollte rein, aber der große Mann nicht. Wir liefen ums Haus. Ich wurde total nass. Wir liefen zurück und wieder nach vorne.

Zwischendurch nahm der große Mann mich auf den Arm und schützte mich mit seiner Jacke. Das war schon ein gutes Gefühl. Irgendetwas stimmte aber nicht. Er ließ mich wieder runter und warf Stöckchen zum Haus. Dann nahm er mich wieder und dann ging endlich die Tür wieder auf. Der kleine Mann ließ uns endlich in das Haus. Die große Frau war auch da und so konnte ich noch mal richtig toben. Der kleine Mann trocknete mich ab und dann konnte ich endlich wieder in meinem Körbchen schlafen. Bis die Sonne aufging.

Gestern Abend war ich echt Hundemüde. Kurz bevor der große Mann ins Bett gegangen ist, hat er mich noch einmal dazu genötigt rauszugehen. Es war kalt, nass und einfach nur pfui. Damit der große Mann mich wieder ins Haus lässt, habe ich mich beeilt und ganz schnell wieder vor die Tür gesetzt.

Dann ging es ins Schlafzimmer. Der kleine Mann kraulte mich und ich schlummerte ein. In der Nacht hatte ich dann irgendwann genug geschlafen. Ich musste pullern und wollte spielen. Der kleine Mann war gar nicht begeistert. Erzählte was von. „Warum immer ich um halb drei?“ Ich fand das spaßig und sauste über den Hof. Schnüffelte ein bisschen, pullerte ein bisschen und wollte spielen.

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Heute Morgen habe ich den kleinen und den großen Mann erst mal ganz früh geweckt. Der kleine Mann ist dann Gassi mit mir gegangen und hat gedacht er kann noch eine Runde schlafen. Das fand ich überhaupt nicht witzig und habe weiter Randale geschoben.

Es dauerte nur ein paar Minuten und er gab auf. Wir gingen runter zum Futtern und spielen. Der große Mann kam dann viel später vorbei. Aber da legte ich mich gerade hin, denn vom Spielen war ich schon wieder so müde. Zwischendurch kam dann zweimal Besuch. Beide Männer meinten. „Ach der ist aber süß!“ Das höre ich nun schon seit Tagen.

Irgendwann waren alle Männer weg und nur noch der kleine Mann war da. Wir gingen spazieren und tobten im Hof. Dann gab es wieder was zu futtern und zu trinken. Dann schlief ich noch ein bisschen und anschließend habe ich den kleinen Mann wieder beschäftigt. Papierkörbe kegeln ist voll lustig. Briefumschläge zerfetzen machte noch mehr Spaß. Später haben wir dann zusammen gekuschelt und noch eine Runde geschlafen.

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Heute sind der große und der kleine Mann mit mir zu einem Hundetreffplatz gefahren. Die nennen das Welpenspiel. Egal das Beste, auf der Hinfahrt haben sie mich nur in die große Kiste gepackt. Ich wusste ja nicht genau wo es hinging, also schlief ich eine Runde.

Dort angekommen merke ich schon, hier geht es ab. Ganz viele andere Hunde und alle so unterschiedlich. Eine Frau wollte mich gleich entführen und wir knuddelten kurz. Der große und der kleine Mann waren damit aber nicht ganz einverstanden. So brachte man mich zu den ganzen anderen Hunden. Da waren Pearl, eine ganz Wilde, Anton, der war noch kleiner als ich, Narani und Samson, die rannten immer über mich drüber. Hey, so klein bin ich doch gar nicht!

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Nachdem ich mich halbwegs von der Autofahrt erholt hatte, wollte ich noch ein bisschen mit den beiden Männern kuscheln. Das ging aber nur ganz wenig. Irgendwann machten die das große Zimmer ganz Dunkel und auf einmal war ein gaaanz großes Bild im Zimmer zu sehen. Zu den Bildern kamen ganz viele Töne, Geräusche und Stimmen aus allen Richtungen. Es machte mich echt verrückt.

Der große Mann brachte mich zur kleinen Kiste und kraulte mich. Fast wäre ich eingeschlafen, da haute er schon wieder ab. Ich fand ihn dann mit dem kleinen Mann im großen Zimmer bei dem ganz großen Bild. Irgendwie schaffte ich es dann doch ein bisschen einzuschlafen. Keine Ahnung wie lange, dann musste ich auch schon wieder Pullern.

Anschließend hatte der große Mann noch die grandiose Idee spazieren zu gehen. Kannst du gerne machen, aber ohne mich. Ich setzte mich vor die Haustür. Der große Mann blieb im Hof stehen. Das ging so eine ganze Weile, bis ich dann endlich zu ihm lief und er mit mir ins Haus ging. Man muss die Menschen halt nur erziehen.

Dann ging es ins Körbchen neben dem Körbchen von dem kleinen und großen Mann. Endlich hatte ich Ruhe und konnte ganz tief und fest schlafen. Irgendwie schliefen heute alle viel zu lange. Als es hell im Zimmer wurde musste ich aber ganz dringend pullern. Der große Mann zog sich an und schnappte mich dann auch gleich. Draußen tat es mir ja dann richtig gut. Nur ist es viel zu kalt.

Mal schauen, was die beiden Männer heute vorhaben. Zurzeit ist der kleine Mann nicht da und der große Mann macht schon wieder Chaos.

Heute haben die zwei Männer mich wieder in die große Kiste, mit der kleinen Kiste gepackt. Die große Kiste heißt wohl „Auto“. Muss so sein, denn der große Mann sagte ab ins Auto, damit sich Schnitzel an das Autofahren gewöhnt.

Wir sind eine Ewigkeit herumgefahren. Ich habe geheult wie ein Schlosshund und die haben mich einfach nicht wieder rausgelassen. Irgendwann sind wir irgendwo angekommen und ich durfte endlich raus. Ich war müde, geschafft und gestresst. Wir gingen in ein großes Haus mit ganz viel Futter. Dort bekam ich ein neues Halsband angepasst. Anschließend haben die Männer noch Leckerchen gekauft und versucht mich damit wieder ins Auto zu locken.

Auf der weiteren Fahrt bin ich paar Mal eingenickt, habe aber immer wieder ganz laut geweint, wenn ich wach war. Irgendwann sind wir wieder zu Hause angekommen. Habe ich gerade zu Hause geschrieben? Also da wo ich derzeit wohne. Da haben mich die Männer wieder aus dem Auto gelassen und wir sind bisschen spazieren gegangen. Dann zurück in die Wohnung. Da waren die beiden Männer wieder voll lieb zu mir. Haben mit mir gekuschelt, mit mir gespielt und mir Gesellschaft beim Futtern geleistet.

Jetzt bin ich aber wirklich geschafft und muss ein bisschen schlafen.

Der große Mann hat heute ein komisches Ungetüm aus dem Raum geholt, aus dem sonst immer mein Futter kommt. Am Anfang war das witzig, da war so eine tolle Schnurr dran an der man knabbern kann. Der große Mann fand das gar nicht witzig und schimpfte.

Dann streichelte er die große Kiste und die machte einen Höllenlärm. Ich verdrückte mich unter dem Schreibtisch und wartete bis der große Mann dieses hässliche Ding wieder weggeräumt hat.

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Heute Nacht hat sich der große Mann um mich gekümmert. Immer wenn ich wach wurde, war ganz schnell seine Hand bei mir. Irgendwann habe ich es aber nicht ausgehalten. Ich musste Pullern und das schnell. Nachdem ich mal richtig gejault habe, hat der große Mann mich geschnappt und ist mit mir raus. Mann, war das kalt und mir flogen fast die Ohren weg. Kurz ins Gebüsch, Häufchen gesetzt und gepullert und nichts wie zurück zu Haustür.

Dann war ich ganz schnell wieder in meinem Bett und konnte weiterschlafen. Dann piepte irgendwas, ich wurde wach und kurze Zeit später ging es schon wieder raus. Da traf ich Bootsmann, der sich aber immer noch etwas komisch anstellt. Zumindest sein Frauchen und sein Herrchen sind nett.

Nach meinem Mittagsschlaf sollte ich Bootsmann kennen lernen. Bootsmann ist der, der mir diesen netten Brief geschickt hat. Der große Mann trug mich mal wieder nach unten, nur gingen wir dies mal durch eine andere Tür. Endlich sah ich das, was ich ganze Zeit schon gerochen hatte.

Ich bellte zur Begrüßung, doch dieser große Hund ignorierte mich einfach. Ich bellte und knurrte was das Zeug hergab. Doch Bootsmann zeigt mir nur irgendwann die Zähne und ich war gewarnt. Wir lagen dann bei den Menschen und beobachteten uns vom Weiten. Irgendwann gingen wir, der große Mann und ich, die Frau und Bootsmann durch eine Tür und da waren wir schon wieder im Garten.

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