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Vor einiger Zeit

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Tiere

Komm zurück. Mit Tasso!

Tag des Hundes

Hundelobby Münchengladbach

Allein

Was habe ich nun angestellt?

Was habe ich nun angestellt?

Ich habe heute Morgen ja schon etwas geahnt. Der große Mann stand viel zu früh auf und holte mich aus meinen tiefsten Träumen zum Gassigehen. Draußen war es dunkel und kalt. Der große Mann sprach mit mir viel weniger als sonst und ich konnte über den Acker flitzen wie ich wollte. Dazu hatte ich aber gar keine Lust, denn ich war eigentlich noch müde.

Dann ging es ins Auto. Eigentlich so wie immer. Wir fuhren eine Weile und als ich raus durfte waren wir an der großen Huschu. Dort kam gleich eine freundliche Frau uns entgegen und begrüßte erst den großen Mann und dann mich.

Ich Blödmann fand die Frau nett und dachte mir nichts dabei, als wir über den Platz mit den vielen Hunden und Häusern. Dann brachte mich die Frau zu einem Haus mit Garten und ließ mich alleine. Überall Hunde um mich, zu denen ich aber noch nicht durfte. Vom weiten sah ich noch den großen Mann. Der sprach mit der Frau und ich bellte nach ihm. Das ignorierte er aber total.

Dann ging er zum Auto und fuhr ohne mich einfach weg. Okay war das nicht. Ob der sauer auf mich ist?

Nun ja, mache ich mal das Beste draus. Ich bin dann erst mal zum Zaun gelaufen und habe die anderen Hunde begrüßt. Vielleicht wird das ja hier wieder spaßig.

Und hoffentlich holt mich der kleine und große Mann bald wieder ab.


I feel good!

I feel good!

Okay, das war nicht den ganzen Tag so. Nachdem Spaziergang am Morgen habe ich einen Moment auf den großen Mann nicht aufgepasst, schon war er weg. Der hat mich doch glatt im Garten vergessen. Ging erst ins Haus und fuhr dann mit dem kleinen Mann weg.

Da half wieder mal keinen Jaulen und Bellen. Es interessierte keinen. Ich schaute dann halt mal im Garten was man anstellen konnte. Irgendwas ist unter der Wiese. Ich weis nur noch nicht was. Ich habe zwar ein großes Loch gebuddelt, aber nichts gefunden. Der große Mann schaute mich natürlich wieder böse an, als er nach Hause kam. Mir egal, ich freute mich die beiden wieder zu sehen.

Ansonsten war es heute in ruhiger Tag und ich konnte ganz entspannt die Zeit mit meinem Rudel verbringen. Am Abend nahm der große Mann mal wieder einen großen Fotoapparat in die Hand und machte Bilder von mir. Das war voll witzig. Er nannte mich immer mal wieder einen Clown. Nur denke ich mal das der große Mann der Clown ist. Kaum hat er ein Knips und Blitzding in der Hand, macht er nur Blödsinn. Na ja, das Ergebnis lässt sich sehen. Da sind ganz viele Bilder bei herausgekommen.

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Voll alleine ist ja nur doof

Der Morgen fing schon komisch an. Der große Mann ging ohne mich aus dem Haus, nachdem er dem kleinen Mann tschüß gesagt hatte. Danach machte der kleine Mann eine Runde mit mir und packte mich ins Auto. Ich hätte da schon ahnen sollen, dass etwas faul ist. Schließlich hat er sogar eine Kiste Futter für mich eingepackt.

Wir kamen dann zu einem Platz, wo man ganz viele Hunde riechen konnte. Dort sprach er mit einer kleinen Frau und dann brachten die mich zu einem Haus mit einem Zaun Drumherum.

Kaum hatte ich mal nicht aufgepasst, war der kleine Mann auch schon verschwunden. Ich jaulte ein bisschen, dass beeindruckte jedoch niemanden. Nun war ich hier, irgendwo weit weg von zu Hause, weit weg von meinem Rudel.

Hier gab es viel zu schnuppern und es gab auch einige andere Hunde. Aber ich war in dem kleinen Garten mit dem kleinen Haus. In dem war es trocken und man konnte darin auch schlafen. Aber es war nicht mein Haus.

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Wo ist der große Mann?

Wo ist der große Mann?

Heute morgen waren wir, der große Mann und ich, wie jeden Morgen im Feld spazieren. Da wächst in der Zwischenzeit soviel Zeug, dass man gar nicht mehr so weit gucken kann.

Wie gesagt, wir waren so spazieren und der große Mann ging voraus, denn für mich gab es viel zu schnüffeln. Andere Hunde waren nicht unterwegs. Aber ich roch die Hasen, die hier herum hoppeln und verdammt schnell sind. Ich lief so und schnüffelte so herum, auf einmal war ich ganz alleine aus den großen Feldern.

Ich hörte den großen Mann auch nicht rufen und so dachte ich, es ist alles okay. Der große Mann ruht sich bestimmt aus oder spricht in sein komisches Teil. Ich wollte zwar wieder zum Haus, jedoch fand ich immer wieder neue Spuren, die ich einfach erschnüffeln musste. Der große Mann blieb verschwunden und versteckt hatte er sich auch nicht.

Auf einmal kam das Auto vom großen Mann auf dem Feldweg gefahren, wo eigentlich so gut wie nie ein Auto fährt. Da habe ich mich total gefreut und bin auf das Auto zugelaufen. Siehe da, der große Mann holte mich ab und wir fuhren zu seinem Büro in die große Stadt.

Das war schon ein witziger Morgenspaziergang heute.


Das Wichtigste für mich

Das Wichtigste für mich

Heute war wieder mal so ein Tag, wo wir nur zu Hause waren. Zumindest galt das für mich. Nach dem Morgenspaziergang mit dem großen Mann durfte ich in den Garten. Besser gesagt ich musste in den Garten. Kaum war ich da um Schnuffeln und passte nicht auf, fuhren die beiden Männer einfach ohne mich weg.

Als die dann wieder da waren, vergaßen die mich einfach im Garten und gingen alleine ins Haus. Alleine sein ist schon doof, aber das ist ganz doof. Na ja, das Frauchen von Bootsmann kümmerte sich wenigstens ein bisschen um mich und es gab auch mal ein Leckerli.

Dann kamen endlich der große und kleine Mann in den Garten. Allerdings verschwand dann der kleine Mann mit seinem Auto ohne Dach. Irgendwie waren alle weg, außer der große Mann.

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Der große Mann nervt

Der große Mann nervt

Das war ja ein ganz schön warmer Tag. Am liebsten lag ich im Garten, wo die Sonne nicht hinkommt. Erst ließen mich die beiden Männer ganz alleine, dann waren sie wieder da und wuselten die ganze Zeit im Hof und Garten herum.

Als dann endlich alles erledigt war, kam der große Mann wieder mal mit seiner Fotomaschine. Er knipste hier und da, während ich zu schaute wo er als nächstes hinläuft.

Da passte ich nicht auf und schon hielt er das Ding auf mich. Nun wollte er auch noch spielen. „Bye bye“ und „Five“. Er raffte es nicht, ich hatte keinen Bock und mir war warm. Ich machte lustlos seine Spielchen mit und legte mich dann einfach hin. Okay, er lachte und ich hatte meine Ruhe.

Hier noch die Bilder, von seinen nervigen Fotospielerein.

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Spaßbremse

Heute Morgen ist der große Mann mit mir zur Morgenrunde raus. Ich war noch recht müde und trabte neben ihn her. Dann sah ich Balou und Spike. Ich war natürlich schneller als der große Mann und drehte eine Runde mit den Beiden.

Der große Mann kam dann auch endlich hinterher und wir machten uns auf den Rückweg. Da sah ich Luca. Der große Mann erlaubte mir zu ihr zu laufen. So tobten wir erst einmal eine Weile. Das macht immer doppelt Spaß, denn Luca ist doppelt so groß wie ich.

Als Luca keine große Lust mehr hatte, trotte ich einfach weiter. Da sah ich ein großes Auto auf dem Feld fahren. Hinten spritze irgendwas raus. Den Geruch hatte ich schon die ganze Zeit in der Nase. Das musste ich mir ansehen.

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Noch mehr neue Sitten

Heute Morgen war ich noch am dösen. Die beiden Männer schliefen aus und ich fand es in meinem Körbchen recht gemütlich. Da stand der große Mann auf, zog sich an und meinte ich soll mitkommen. Der hat es doch sonst nicht so eilig.

Wir sind dann nach unten gelaufen und gleich in den Hof gegangen. Dort streckte ich mich erst einmal. Ich dachte was ist denn jetzt los. Der große Mann holte sein Fahrrad aus der Scheune. Ich bin noch nicht wach und der will mit mir eine Tour machen? Muss ich nicht verstehen.

Wir fuhren auch ganz anders als sonst. Also der Mann fuhr, ich musste mitlaufen und durfte nirgendwo schnüffeln. Wir fuhren zu einem kleinen Haus. Ich musste davor sitzen bleiben und auf das Fahrrad aufpassen. Kurz danach kam er wieder raus und es ging Richtung Haus. Unterweges durfte ich dann noch bisschen über das Feld rennen und mit einem anderen Hund spielen. Allerdings rief der große Mann mich dann auch schon wieder zu sich und ich hatte eigentlich gar keine Lust hinter ihm herzulaufen.

Am Garten angekommen machte er die Tür auf und ich ging in den Garten. Dann foppte er mich und fuhr ohne mich weiter. Boah, war ich sauer. Ich bellte erst einmal die ganze Nachbarschaft zusammen. Auf einmal rief mich der große Mann dann von der anderen Seite. Und ich dachte schon der fährt ohne mich weiter.

Nun liege ich im Esszimmer in der Sonne und ruhe mich aus. Komische Sitten, morgens mit dem Fahrrad rausgehen.


Menschen muss man nicht verstehen

Heute war ich lange mit dem großen Mann alleine zu Hause. Wir machten nach dem Aufstehen eine langen Spaziergang bei dem wir fangen, verstecken und komm spielten. Okay, beim kommen ließ ich mir immer bisschen Zeit. Wenn ich dann endlich wieder auf den großen Mann zu kam, freute der sich. Sorry, großer Mann, aber es gab soviel tolles zu schnüffeln.

Später, nach dem der kleine Mann wieder zu Hause war, gab es noch einen großen Spaziergang mit dem großen Mann. Der war auch lustig. Er versteckte sich immer, wenn ich nicht auf ihn aufpasste. Zum Schluss ließ ich ihn einfach nicht mehr aus den Augen und er blieb immer in meiner Nähe. Zu Hause angekommen war ich ziemlich platt und futterte erst einmal was.

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