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Vor einiger Zeit

  • 05.02.2012 Keine Beiträge an diesem Tag.

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Tiere

Komm zurück. Mit Tasso!

Tag des Hundes

Hundelobby Münchengladbach

Spaziergang

Happy Birthday und doofes Wetter

Happy Birthday und doofes Wetter

Hund hat ein Problem, wenn es draußen heiß und kein Wasser in der Nähe ist. Oder wenn Hund raus muss und es kommt zu viel Wasser von oben.

Menschen haben irgendwie immer Probleme. Derzeit scheint es meinen Menschen auf jedem Fall zu kalt und zu nass zu sein. Tolle und lange Spaziergänge sind eher selten. Wenn sie sich dann doch mal aufraffen, haben sie es eilig und wollen wieder ins Warme.

So meine Entdeckungen in den letzten Tagen.

Vor meinem Geburtstag haben wir endlich mal wieder einen Rudelspaziergang gemacht. Mit vielen Hunden, durch den Wald und so. Das war spaßig, jedoch viel zu kurz.

Tja, und die Tage habe ich dann Geburtstag gehabt. Die Menschen sind da immer bisschen komisch. Die suchen sich immer so Tage, damit sie Party machen können. Würden die es so machen wie ich, wäre immer Party. Egal ob Hund Geburtstag hat oder nicht.

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Der große Mann und seine Ideen

Der große Mann und seine Ideen

Da hat mich der große Mann echt wieder mal irre gemacht. Erst wuselte er im Haus herum, dann schickte er mich in den Hof. Anschließend fuhr er ohne mich einfach weg. Hatte mich wohl glatt vergessen. Kaum war er wieder da, wuselte er auf dem Hof herum. Und ich armer Hund dachte andauernd, los lass uns noch eine Runde drehen.

Irgendwie kam er jedoch nicht im entferntesten auf die Idee und der kleine Mann war auch nicht da. Auf einmal wurde es dann hektisch. Der große Mann holte die Kamera aus dem Haus. Kamera heißt immer Spaß haben und herumtollen.

Auch erst einmal nicht. Er fotografierte mich ein paar Mal und dann musste ich ins Auto. Wir fuhren eine Weile und kamen dann irgendwo an. Jetzt geht es los. Wieder falsch gedacht. Der große Mann wollte gar nichts von mir. Er wollte einfach irgendwas fotografieren. Nur nicht mich.

So konnte ich in Ruhe herum rennen und schnüffeln. Zwischendurch suchte er mich, da ich mich versteckt hatte. Schwups saß ich vor ihm und er fand das auch nicht witzig. Anschließend sind wir noch hier und da hingefahren. Ich durfte hier und da ein bisschen flitzen. Dann wurde es auch schon dunkel. Wir also wieder nach Hause und der Tag war gelaufen.

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Ein ganz langer Morgenspaziergang

Ein ganz langer Morgenspaziergang

Lotte und Stella haben letzte Nacht bei uns geschlafen. Wir drei Hunde haben erst einmal ein bisschen gebraucht bis die Schlafplätze verteilt waren. In der Nacht wanderten Lotte und Stella jedoch noch viel mehr als ich. Irgendwann habe ich dann überall mal geschlafen. Als die Sonne langsam aufging, stand der kleine Mann mal kurz auf. Das kenne ich schon. Meine Männer stehen kurz auf und legen sich dann wieder hin. Lotte und Stella kennen das wohl nicht. Die sprangen sofort los und wollten, was weiß ich von hin, hin.

Es war irgendwie noch voll früh. Der kleine Mann ging kurz mit uns vor die Tür. Danach waren die Mädels wieder etwas entspannter. An schlafen war nicht mehr zu denken. Irgendwann machten sich meine beiden Männer fertig und wir machten einen Morgenspaziergang. So lange wie heute, war wir Morgens selten unterwegs. Irgendwie hatte ich auch keine Lust. Den Mädels war das egal. Die tobten und rannten hintereinander her, das war mir alles zu wuselig. Ich ließ die einfach mal laufen.

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Ausflug im Auto

Ausflug im Auto

Leute, ich sage euch, Autofahren ist anstrengend. Ich erzähle mal schnell warum. Der kleine und große Mann packten mich ins Auto. Dazu kam noch das Frauchen von Bootsmann und noch eine Frau. Wir fuhren lange. Mal langsam und mal schnell.

Am ersten Ziel angekommen, macht der große Mann einen Spaziergang mit mir. Der Spaziergang war spannend. Da standen so komische Dinger auf der Straße herum. Ich knurrte die mal an und nichts passierte. Der große Mann ließ mich daran schnuppern. Das roch voll nach Menschen, die ich nicht kenne. Jedes Ding was wir fanden, roch anders. Als ich genauer nach schauen wollte, meinte der große Mann: “Lass die Altkleidersäcke in ruhe.” Was das auch immer für Säcke waren. Spielen durfte ich damit nicht. Danach musste ich erst einmal im Auto warten.

Dann ging es weiter. Wieder fuhren wir durch die Gegend mit ganz vielen Kurven. Dann kamen wir endlich an ein großes Haus an. Das hatte sogar einen großen Garten. Das fand ich ja schon mal richtig gut. Leider sah ich gar keine anderen Hunde.

Erst gingen wir ins Haus. Der Boden war ganz schön glatt und ich musste aufpassen. Oben redeten die Menschen miteinander und schauten sich allerlei Sachen an. Der große Mann machte Bilder und ging dann mit mir in den großen Garten.

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Volles Programm an einem tollen Tag

Volles Programm an einem tollen Tag

Der große Mann hat manchmal schon komische Ideen. Da gibt es Tag, da kümmert er sich kaum um mich, dann gibt es Tage da sitze ich bei ihm im Auto und Büro herum und dann gibt es so Tage wie gestern.

Es begann alles ganz entspannt. Schön ausschlafen, Gassirunde am Morgen und relaxen im Garten. Das mal als Kurzfassung.

Nach der Gassirunde am MOrgen schickte mich der große Mann erst einmal in den Garten. Da passte ich bisschen auf Bootsmann und sein Frauchen auf oder döste eine Runde. Es war sonnig und für Hunde schon fast zu warm. Zum Glück gab es viel zu saufen.

Dann kam Bewegung in den Garten. Der große Mann schnappte sich meine Wanne, die leer war und schrubbte erst einmal daran herum. Dann füllte er sie zu meiner Freude mit Wasser auf. Endlich richtig abkühlen. Klasse!

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Spannender Spaziergang

Spannender Spaziergang

Heute Morgen begann schon mal der Tag anders als Andere. Meine beiden Männer sprangen aus ihrem Körbchen und wuselten los. Ich wusste gar nicht was das sollte und schlummerte noch eine Runde in meinem Bett. Ich kam überhaupt nicht mehr zur Ruhe. Da wurde ich schon gerufen. Mal kurz in die Büsche, Auto beladen, Hund ins Auto und ab ging es.

Hallo, ich bin doch noch gar nicht wach!

Wir kamen bei der Huschu an. Jungs, um die Zeit? Wäre meine Frage gewesen, wenn die mich verstehen würden. Große Begrüßung auf dem Huschu-Platz. Viele Hunde mit noch mehr Menschen waren da. Paar kannte ich und Andere nicht.

Ich maulte mal ein bisschen, da machte der große Mann erst einmal eine Runde mit mir. Wurde auch Zeit, denn ich hatte druck. Kaum waren wir zurück, hieß es erst einmal warten. Dann ging alles ganz schnell. Der kleine Mann schnappte mich. Hürde, Tunnel, Hürde und Tisch. War meine Aufgabe. Ich machte halt was der kleine Mann wollte und schon freute der sich. Nun ging es wohl los. Marley mit seinem Frauchen, der kleine Mann mit mir und der große Mann dahinter, ging es nun zu einem Spaziergang.

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Mein Platz – Dein Platz

Mein Platz - Dein Platz

Der nächste Morgen begann mit einer Hunderunde am Fluss. Diesmal war Lady mit ihrem Herrchen dabei. Wieder zeigte sie sich als Chefin. Pullerte ich wo hin, setzte sie eins drauf. Soll sie machen, als sie nicht aufpasste, fand ich dann doch meinen ganz persönlichen Baum.

Im Haus war schon mächtig was los. Die Männer wollten wohl was futtern. Ich bekam mein Mampfi-Mampfi im Rudelschlafraum. Dann ging es auch schon los. Meine beiden Männer und das Herrchen von Lady gingen mit uns zu einem Auto. Da hatte ich schon mal alleine drin gesessen. Lady sprang ins Auto und machte sich breit. Der große Mann sagte “Ab ins Auto Schnitzel.” Den interessierte es gar nicht das da Lady drin saß.

Aber Lady interessierte es das ich da rein sollte. Sie knurrte und bellte mich an. Ich kam gar nicht rein. Lady musste wieder aussteigen. Nun sollte ich in das Auto. Kaum war ich drin, kam Lady hinterher. Okay, ich wieder raus. Das fanden die drei Männer nicht lustig. Lady wieder raus. Schnitzel rein. Diesmal hielt mich der kleine Mann fest. Dann kam Lady ins Auto. So motze mich an. Hey, was soll ich machen. Unsere Herrchen wollen das wir hier zusammen sitzen.

Während wir wir so diskutierten, ging der Deckel zu. Ich machte mich ganz klein und verkroch mich. Dann gab Lady ruhe. Das konnte ja ein toller Tag werden.

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Böse Schatten und Meer

Böse Schatten und Meer

Am nächsten Morgen waren die Menschen wieder alle ganz früh wach. Ich wollte noch schlafen, denn die Sonne war noch gar nicht richtig da. Das ging aber nicht. Nachdem alle Menschen angezogen waren, mussten wir Menschen in die Autos. Sunny und Luna waren sogar schon von der ersten Gassirunde zurück. Es ging wieder zum Strand. Erst einmal Beine vertreten und ein paar Geschäfte erledigen.

Die Menschen hockten bei dem kühlen Wetter und futterten erst einmal. Hund blieb so lange im oder am Auto. Dann ging es weiter. Wieder fuhren wir mit den Autos durch die Gegend. Immer diese seltsame Luft in der Nase.

Wir kamen wieder wo anders an. Viel Sand, komisches Gras, komische Dinger die unter den Pfoten knackten und ganz seltsame Geräusche. Die fand ich nicht toll. Die Menschen kennen ja nichts, die laufen einfach immer weiter. Ganz böse große Schatten flogen über meinen Kopf und machten dabei immer komische “Summ” Geräusche. Ich war froh, als die weiter weg waren. Dann sah ich eine Menge von den komischen Vögeln, die so seltsame Geräusche von sich geben. Ganz anders als die bösen schwarzen Schatten.

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Lautes Wasser schmeckt nicht

Lautes Wasser schmeckt nicht

Da haben sich meine beiden Männer, Sascha und Matthias, ja mal wieder was richtig Gutes einfallen lassen. Am Abend zuvor war ich noch ganz lange alleine im Garten und schnarchte in meiner Hundehütte. Als die Beiden nach Hause kamen ging es dann auch ganz schnell ins Bett. Am nächsten Morgen standen die Beiden so früh auf, dass mir noch die Augen zu fielen. Ich war noch gar nicht richtig wach, da ging es zur Gassirunde. Danach packten meine Männer das halbe Haus ins Auto. Das war total voll und alle waren aufgeregt.

Es ging endlich los. Ich in meiner Box, die beiden Männer vorne, wo man einfach alles besser sieht. Ich spürte schon, dass es nicht so einfach irgendwohin ging. Wir fuhren mit dem Auto ganz lange. Für meinen Geschmack eindeutig viel zu lange. Eine Ewigkeit standen oder rollten wir nur mit dem Auto und ich war der Ansicht, dass ich aus dem Auto will.

Dann war es soweit. Ich roch es, hier ist alles anders. Dann hörte ich es. Lautes Wasser, viele Hunde und ihre Menschen. Wir waren wohl da. Raus aus dem Auto, Hunde begrüßen, kurz an den Menschen vorbei und los! Denkste, ich hatte nicht an die Leine gedacht, die der große Mann festgemacht hatte.

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Fotoshooting bei der kleinen Gassirunde

Fotoshooting bei der kleinen Gassirunde

Kurz bevor die Sonne heute verschwand, machte der große Mann noch eine kleine Gassirunde mit mir. Dabei hatte er diesen riesen Fotoapparat und ich ahnte schon schlimmes. Bestimmt muss ich wieder nach seiner Pfeife tanzen, damit er paar Bilder machen kann.

Das war diesmal gar nicht so. Der große Mann hatte keine Leckerli dabei und sagte auch nicht viel. Ich ging spazieren und er knipste. Okay, zwischendurch sagte er doch was. Aber das war wie immer. “Fuß”, “Hier” usw.

Dabei waren sogar ein paar andere Hunde unterwegs, den man doch wenigstens mal guten Abend sagen musste. Ich stellte es einfach mal ganz geschickt an. Erst machte ich so als ob es was zu schnüffeln gab. Legte mich ins Gras, futterte ein bisschen und machte dann mal die Biege. Da war zum Bespiel Rocky mit seinem Herrchen. Rocky war total cool und wir tobten ein bisschen. Wer störte uns beim toben? Genau, unsere Menschen. Rocky musste an die Leine und ich zum großen Mann.

So spazierte ich dann noch ein bisschen durch die Gegend und der große Mann machte Bilder. Ihm zu liebe machte ich auch mal “Sitz” und schaute in der Gegend herum. Zum Schluss tobten wir noch ein bisschen im Garten. Danach war ich dann auch fertig. Das war nochmal ganz schön anstrengend. Schließlich waren wir heute ganz viel draußen im Garten und Hof.
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