Langer Weg zum See

Der nächsten Morgen begann mit der Aktivität von meinem Rudel. Bevor ich richtig wach war, waren die am zusammenpacken, aufräumen, das ganze Zeug zum Auto schleppen und mit allem möglichen beschäftigt. 

Nirgendwo konnte ich in Ruhe liegen aber draußen herumlaufen sollte ich auch nicht. Nach einer Hunderunde, der große Mann und ich schnauften nun schon etwas weniger. Zumindest habe ich mir das eingebildet. Ging es mit dem Auto wieder mal los.

Berg runter mit vielen Kurven und Berg rauf mit vielen Kurven. Mit dem Auto fuhren wir wieder auf so ein Rumpelding. Das begann zu fahren, ohne das unser Auto Lärm machte und dann wurde es ganz schnell dunkel. Irgendwann war es wieder hell und wir fuhren wieder einen Berg herunter. Diesmal aber nicht so weit. 

Meine Männer holten mich aus dem Auto und marschierten los. Zum Glück schien keine Sonne und Hund konnte atmen. Alter, dann ging es los. Wir liefen immer höher. Vorteil, es gab viel Wasser und ich konnte viele Pausen machen. 

Wir liefen immer weiter und immer höher. Alter, mir blieb ja fast die Luft weg und dann kam auch wieder die Sonne. Ich schnaufte und hechelte und die beiden Männer? Die fluchten und schnauften. Zwischendurch habe ich mich einfach in eine Pfütze gelegt und den Jungs zu verstehen gegeben, das sie ohne mich weiterlaufen sollen. 

War aber keine Option für die Beiden. Die Jungs fanden das doof und ich ja auch, schließlich sind wir nur als Rudel komplett und stark.

Endlich kamen wir an einen wunderbaren See an. Hund konnte Fische im Wasser sehen. Ich flitzte los und war schneller drin, als die Jungs schauen konnten. 

Autsch, das war kalt. Wieso ist das Wasser hier immer so kalt? 

Aber cool war es. Ich hatte schon den ganzen Streß mit dem Weg nach oben vergessen und hatte einfach Spaß. Ein Rudelfoto und ich durfte weiter in der Gegend herum laufen. Oder einfach mich ins Wasser stellen. Auf dem Kies oder im Gras wälzen. Wau, das Leben kann so schön sein. Warum war der Weg hierher so anstrengend? 

Zwischendurch spielten wir noch Dingholen. Wärmer wurde das Wasser dabei aber auch nicht.

Als es am schönsten war, gingen die Jungs etwas trinken. Ich konnte mich in der Sonne trocknen lassen und eine Runde unter dem Tisch schlafen. 

Es ging schon mal wieder bergab mit uns. Wau, war das noch mal anstrengend. Meine Männer machten irgendwann dann auch mal langsamer. Es war echt anstrengend, wieder nach unten zu kommen. Viel zu steil der Weg. Mensch und Hund hatten echte Probleme.

Am Auto angekommen, ging es auch gleich wieder los. Diesmal fuhren wir zu einem anderen Haus. Dort wohnte ein schwarzer Labrador Welpe. Ach, was konnte der anstrengend sein. Immer schön anspringen und zum Spielen animieren. Ich blieb standhaft. Schließlich bin ich ein erwachsener Hund und außerdem war ich geschafft.

Wir machten noch eine Runde durch eine Stadt, danach Mampfi-Mampfi und zum Schluß einfach nur schlafen. Lange schlafen. Tief und fest schlafen. 

Öschibach
Nur mit Leine?
Wanderer
Geröll
Es wird warm
Pause
Baden im Öschinensee
Erfrischung
Am See
Pause genießen
Was ist?
Ausruhen
Rudelfoto, aber nicht so nah.
Rudelfoto
Jetzt ist gut
Geht es schon weiter?
Herrlich!
I feel good
Freude pur
Das ist cool hier. Hört Ihr mich?
Wau uuuuh!
Jetzt bin ich wieder fit!
Schwimmen!
Ding holen.
Bin wieder da.
Noch mal schubbern
I feel good
Auf dem Rückweg
Noch weiter?
Was ein Weg.

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